Initiatorin-Gründerin von Hilfe zur Selbsthilfe  Gudrun John

Diabetes-Lotsin

Lotsin für Menschen mit Behinderung

Ärztlicher Beirat

Dr. med. Matthias Bohle

Facharzt für Innere Medizin, Diabetologische Schwerpunktpraxis Ernährungsmedizin

Dr. med. Hans-Werner Henseleit Allgemeinmediziner

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Satzung ab 2017

Selbsthilfegruppe Chronisch Kranker            (Schwerpunkt Diabetes) Hilfe zur Selbsthilfe e.V.

§1

Name, Sitz und Geschäftsjahr des Vereins    Der Name des Vereins lautet „Selbsthilfegruppe Chronisch Kranker(SchwerpunktDiabetes) Hilfe zur Selbsthilfe e.V.    Er hat seinen Sitz in Ahlen. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§2                           Zweck des Vereins

ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und des Sports

      Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch                        die Förderung der Kinder Gesundheit und Bewusstseinsbildung zur Gesundheitsförderung von Kindern in der Bevölkerung und den  Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen. Durchführung und Organisation von Kompetenz-Freizeiten für Chronisch Kranke  Kinder.  Durchführung  und Organisation von Workshops und  Projekten zur Stärkung der Selbsthilfe und Projekte zur Gesundheits-Prävention-Rehabilitation-Inklusion und Integration

§3

Gemeinnützigkeit

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein übt keine wirtschaftliche Tätigkeit aus. Der Verein ist selbstlos tätig.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet  werden. Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des  Vereins keine Anteile des Vereinsvermögens erhalten.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder  durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell neutral.

§4

Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft steht grundsätzlich jedem frei, der sich der Satzung und den Zielendes Vereins verpflichtet.

Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Bei einer Ablehnung durch den  Vorstand ist dieser nicht zur Mitteilung der Gründe verpflichtet. Den Mitgliedern stehen die Angebote des Vereins offen.

Die Mitgliedschaft endet zum Jahresschluss, wenn die Kündigung bis zum 30. September eines Jahres dem Vorstand in Schriftform vorliegt.

Die Mitgliedschaft endet weiter durch Ausschluss gemäß Vorstandsbeschluss.

Ein Ausschluss mit sofortiger Wirkung ist ausnahmslos zulässig, wenn ein besonders schwerer Fall vereinsschädigenden Verhaltens dem Vorstand  einen  wichtigen Grund zur Kündigung gibt.

§5

Mitgliedsbeitrag

Die Mitgliederversammlung setzt den jährlichen Mitgliedsbeitrag fest.

Der Jahresbetrag beträgt derzeit 5,00€ pro Jahr für eine Einzelmitgliedschaft  und 10,00  für eine Familienmitgliedschaft Pro Jahr.

Eine Aufnahmegebühr wird nicht erhoben.Die Beiträge sind bis zum 25.12.  jeweils für das laufende Kalenderjahr zu entrichten.

§6

Vereinsorgane

Die Organe des Vereins sind die ordentliche Mitgliederversammlung und der  Vorstand. Die Mitgliedschaft endet weiter durch Ausschluss gemäß Vorstandsbeschluss.

Ein Ausschluss mit sofortiger Wirkung ist ausnahmsweise zulässig, wenn ein besonders schwerer Fall vereinsschädigende. Verhaltens dem Vorstand einen wichtigen Gund zur fristlosen Kündigung gib.

§7

Mitgliederversammlung

Die Mittgliederversammlung ist das oberste Beschlussorgan des Vereins.

Sie hat insbesondere folgende Aufgaben:

a) Wahl des Vorstand
b) Wahl zweier Rechnungsprüfers, die dem Vorstand nicht angehören dürfen c) Entlastung des Vorstands
d) Festsetzung der Höhe des Mitgliedsbeitrages
e) Beschlussfassung über Satzungsänderung
f) die Festsetzung des Jahresbeitrages und seine Fälligkeit
g) die Entscheidung über ein Aufnahmegesuch eines Mitglieds nach dessen    Ablehnung durch den Vorstand
h) die Entscheidung über die Berufung eines Mitglieds nach dessen Ablehnung durch den Vorstand

Die Mitgliederversammlung wird von dem/den Vorsitzenden oder im Falle seiner/Ihrer Verhinderung von seinem/seiner Stellvertreter/in mindestens einmal jährlich schriftlich durch Angabe der Tagesordnung und Einhaltung einer Frist von mindestens 4 Wochen einberufen und von Ihm/Ihr geleitet. Abstimmungsberechtigt sind alle Mitglieder, die zum Zeitpunkt der Einhaltung Mitglied des Vereins waren.

 Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind einzuberufen:
a)  durch Beschluss des Vorstands, der hierzu 2/3 Mehrheit bedarf,
b)  auf Antrag von mindestens 1/3 der Mitglieder unter schriftlicher Angabe des Zwecks und der   vorgesehenen Tagesordnung.
c)  Die Versammlung muss innerhalb von 2 Monaten ab Antrag durchgeführt werden.
d)  Die Frist für die Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung beträgt 14  Tage. 

                                                                                                                                 
Beschlüsse der Mitgliederversammlung ergehen mit der Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder, Satzungsänderungen bedürfen einer 3/4 Mehrheit der Anwesenden, desgleichen ein Beschluss über die Auflösung des Vereins.

Über den Abstimmungsmodus (offene oder geheime Stimmabgabe) entscheidet die Mehrheit der erschienenen Mitglieder.

Hat der Verein die Anzahl von 100 Mitgliedern einmal überschritten, werden die

Mitgliedschaftsrechte der Mitglieder in der Mitgliederversammlung durch 

Delegierte in einer Delegiertenversammlung ausgeübt.

Die Einführung der Delegierten erfolgt durch den Beschluss des Vorstands und wird durch eine Mitgliederversammlung bekannt gemacht.

Die Mitglieder des Vorstandes und deren Beiräte sind geborene Delegierte, darüber hinaus werden von den Mitgliedern 5 Delegierte aus ihrer Mitte  jeweils für  die Dauer von Jahren gewählt.

Die Wahl wird durch den Vorstand eingeleitet und durchgeführt, die Wahl kann  auch im virtuellen Verfahren entsprechend § 16 Abs.5 durchgeführt werden.

 

Die Mitgliederversammlung wird von der Vorsitzenden oder im Falle ihrer Verhinderung von seinem Stellvertreter mindestens einmal jährlich schriftlich durch  Angabe der Tagesordnung und Einhaltung einer Frist von mindestens  4 Wochen einberufen und von ihm/ihr geleitet.

 

Abstimmungsberechtigt sind alle Mitglieder, die zum Zeitpunkt der Einladung Mitglied des Vereins waren.

Mit Austritt aus dem Verein endet auch das Amt als Delegierter, in diesem Fall  wird die Delegiertenversammlung durch die verbleibenden bis  zur nächsten  turnusmäßigen Delegiertenwahl gebildet.

Unterschreitet die Anzahl der verbleibenden gekorenen Delegierten die Anzahl von 3 findet eine Neuwahl aller gekorener Delegierter statt.


§8                                    Vorstand

Der Vorstand leitet den Verein und vertritt ihn gerichtlich und außergerichtlich in allen  Vereinsangelegenheiten.

 

Der Vorstand des Vereins i.S. von § 26 BGB besteht aus der/dem 1 Vorsitzendem, der/dem 2 Vorsitzenden und dem/der Kassierer/in.  

Der Verein wird durch zwei Mitglieder des Vorstands vertreten.

 

 

    § 9                                                     Niederschriften

Über die Wahlergebnisse und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstandes sind sind Niederschriften zu fertigen und von dem Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterschreiben.

 

 

         § 10                                              Auflösung des Vereins

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks - soweit dadurch die Gemeinnützigkeit verloren geht - geht das Vermögen des Vereins an die  „Stiftung Dianino“ Die Kinderstiftung Dianino hilft Kindern mit Diabetes  in  schwierigen Situationen.

Zuständige Stiftungsbehörde: Regierungspräsidium Tübingen

Die Stiftung Dianino wird beim Finanzamt Überlingen unter der Steuer Nr. 87018/09371 geführt. Die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige  Zwecke zu verwenden hat.

 

Die Satzungsänderung wurde in der Mitgliederversammlung am 26.07.2017  beschlossen.

 

Erste Vorsitzende Diabetes-Lotsin und Lotsin für Menschen mit Behinderung

Gudrun John

Zweiter Vorsitzender  und  Wissenschaftlicher Beirat    

Dr. med. Hans-Werner Henseleit

 


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