Initiatorin-Gründerin von Hilfe zur Selbsthilfe  Gudrun John

Diabetes-Lotsin

Lotsin für Menschen mit Behinderung

Ärztlicher Beirat

Dr. med. Matthias Bohle

Facharzt für Innere Medizin, Diabetologische Schwerpunktpraxis Ernährungsmedizin

Dr. med. Hans-Werner Henseleit Allgemeinmediziner

Organspende rettet Leben!

Jeder sollte sofort Organspender werden außer er widerspricht!

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Diabetes-Lotsin stellt sich vor!

Mein Name ist Gudrun John und ich bin 58 Jahre alt

Ich bin Typ 1 Diabetikerin und habe im Laufe der Zeit gelernt meine Krankheit selbst zu managen.  Über den Deutschen Diabetiker Bund bin ich als Diabetes-Lotsin und übers Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales als Lotsin für Menschen mit Behinderung zertifiziert.

Seit 2006 engagiere ich mich innerhalb der Selbsthilfe (schwerpunktmäßig für Kinder-Jugendliche mit Typ 1 Diabetes)

Ich helfe Eltern bei Bürokratischen Hürden z.B: Inklusionshilfe, Pflegedienst, Probleme mit Krankenkasse bei der Hilfsmittelbeschaffung oder wer bezahlt was..usw..                             Ich helfe gerne und koste nichts!

 

Sorgentelefon - Telefonische - Beratung

0175 - 551 1588  oder 02388 - 307 257

 

 

 

 

 

 

 

 

Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes

Die rheinland-pfälzische Sozial- und Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler stellte heute gemeinsam mit Familienministerin Irene Alt, Bildungsstaatssekretär Hans Beckmann und Marlies Neese, der Vorsitzenden des Vereins „Hilfe für Kinder und Jugendliche bei Diabetes mellitus e.V.“, das Pilotprojekt „Umgang mit chronisch kranken Kindern und Jugendlichen in Kindergärten und Schulen am Beispiel des Diabetes mellitus Typ 1“ vor.

 

Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes durch Aufklärung und Schulungen verhindern!

Öffentliche Anhörung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales am 27. August 2014, 13.30 Uhr

Passend zum Thema...

Tolles Video (ZDF Volle Kanne)zur Betreuung von Diabetes-Kindern

Von einer Familie die ihren Kampf schon seit dreieinhalb Jahren kämpft.

Kinder mit Diabetes Typ 1 müssen Insulin spritzen.

Problematisch sind dabei die Betreuung und die Inklusion an Schulen und Betreuungseinrichtungen

Experten raten zu Insulinpumpen für Kleinkinder mit Diabetes

Bei Kindern im Vorschulalter mit Diabetes wirkt das Insulin oft stärker als bei älteren Patienten, so dass es schnell zu einer Überdosierung kommen kann. Mit Pumpen könnte dies verhindert werden, da diese Insulin über einen Katheter langsam und stetig abgeben…

Kinder mit Typ 1 Diabetes

brauchen besondere Aufmerksamkeit und Betreuung.

Wenn Kinder an Typ-1-Diabetes erkranken, ändert sich einiges im Leben – für die kleinen Patienten selbst und für ihre Eltern. Die Beteiligten müssen auf die Ernährung achten, Blutzucker messen und Insulin spritzen. Die Therapie begleitet die kleinen Patienten über den gesamten Tag, zu Hause, im Kindergarten oder in der Schule.

Trotzdem können auch Kinder mit Diabetes in vielen Bereichen ein normales Leben führen und ihre Gewohnheiten und Aktivitäten beibehalten. Sie müssen nicht in Watte gepackt werden, im Gegenteil: Gerade wenn sie lernen, auch schwierige Situationen zu bewältigen, gewinnen sie dadurch an Erfahrung, Selbstvertrauen und Sicherheit.

Kinder mit Diabetes haben Anspruch auf Begleitperson in Schule und Kindergarten

Gleich drei aktuelle Gerichtsentscheidungen stellen klar: der Staat muss bei Bedarf für ein Kind mit Diabetes in Kindergarten oder Schule sowie bei Schulausflügen die Kosten einer Begleitperson übernehmen. Das Einkommen der Eltern ist dabei aufgrund einer gesetzlichen Ausnahmebestimmung nicht anzurechnen, haben die Gerichte ausdrücklich klargestellt. Wichtig ist auch: ein womöglich langjähriger Rechtsstreit darf nicht zu Lasten des Kindes gehen. Daher können die Eltern im Wege des Eilverfahrens schon vorab eine gerichtliche Anordnung auf Kostenübernahme erwirken.

 

Einer für Alle und Alle für Einen!
diabetes-kids größte Deutschsprachige Selbsthilfegruppe für Kinder und Jugendliche mit Diabetes Mellitus und deren Eltern um Zusammenhalt und Informationsaustausch zwischen Kindern und Jugendlichen mit Diabetes sowie deren Eltern zu fördern!

 

Mütter teilen Ihre Erlebnisse und Erfahrungen 

Mütter von Kindern mit Diabetes Typ 1 möchten in dem Blog aufzeigen, was es für Familien und Kinder bedeutet mit der Krankheit zu leben. 

Mama, Du nervst!

Traut Euren Kindern etwas zu, den sie müssen damit umgehen. Fragt was sie wollen und auch wenn ihr denkt, des es nicht Funktioniert, besprecht es mit Ihnen. Nennt eure Bedenken, aber drückt Ihnen nicht eure Meinung und Ideen auf.

 Diabetes Mobbing in der Schule

Oftmals sind es bereits schon kleine Hänseleien, die verunsichern. Sätze wie „Immer müssen wir auf dich warten, wegen deinem doofen Messen.“ und „Du willst dich doch die ganze Zeit nur wichtigmachen  oder „Du brauchst immer eine Extrawurst und darfst im Unterricht essen.“

  

Viele Schüler mit Diabetes Typ 1verstecken  ihre Krankheit in der Schule. Häufig verzichten sie deshalb auf ihre wichtigen Blutzuckermessungen und Insulingaben. Die hohen Blutzuckerwerte führen unweigerlich zu einer Verschlechterung des HbA1c-Wertes und die Möglichkeit von späteren Folgeerkrankungen steigt.

 

Die Diagnose trifft die ganze Familie

Eine gute Krankheitsakzeptanz ist dann möglich, wenn Kinder sich bei den praktischen Dingen der Behandlung, dem selbstständigen Blutzuckermessen und Insulinspritzen, als kompetent erleben können. So schaffen es zum Teil schon Kindergartenkinder, ihr Blutzuckermessgerät allein zu bedienen. Sie sind sehr stolz, wenn sie verstehen, dass drei Ziffern auf dem Display besser sind als zwei (Gefahr der Unterzuckerung!) und dass eine »1« als erste Ziffer bedeutet, dass der Blutzucker im guten Bereich ist.

Was Lehrer und Betreuer wissen müssen

Was Erzieher im Kindergarten beachten sollten Kinder mit Diabetes sind genauso belastbar wie gesunde Kinder. Sie müssen weder geschont werden noch sollten sie eine Sonderrolle spielen. Diabetes ist nicht ansteckend

 

Was Lehrer über Diabetes wissen sollten

Kinder mit Diabetes sind nicht weniger leistungsfähig als andere. Eine Sonderstellung ist zu vermeiden

Sozialmedizinische Nachsorge für Kinder mit Typ 1 Diabetes

Bei einem Prozentsatz von ca. 20% der betroffenen Familien kommt es schon bei der Manifestation oder im weiteren Verlauf der Erkrankung zu massiven Problemen in der praktischen Therapieumsetzung.


http://www.bunter-kreis.de/fileadmin/bunter-kreis/img/headerimage.png

Sozialmedizinische Nachsorge nach dem Modell (Bunter Kreis)  steht leider noch nicht im Verordnungskatalog der Krankenkassen?

(Kostenübernahme nur innerhalb einer Einzelfallentscheidung)

 

 

 

Die Stiftung Dianiño                                                                                         hilft Kindern und Jugendlichen mit Diabetes in ganz Deutschland um Folgeschäden zu verhindern, wenn Kinder und Familien überfordert sind


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