Initiatorin-Gründerin von Hilfe zur Selbsthilfe  Gudrun John

Diabetes-Lotsin

Lotsin für Menschen mit Behinderung

Ärztlicher Beirat

Dr. med. Hans-Werner Henseleit Allgemeinmediziner

 

Organspende rettet Leben!

Jeder sollte sofort Organspender werden außer er widerspricht!

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Kein Geld für kranke Kinder?

04.11.2019 Reportage & Dokumentation ∙ Das Erste

Lange geplante Herz-OPs von Kindern werden kurzfristig verschoben. Rettungssanitäter wissen nicht, welche Klinik sie ansteuern können. Eltern müssen in entfernte Kliniken pendeln. Warum vernachlässigt das Gesundheitssystem unsere Kinder?

Kinderkliniken kaputtgespart

Immer mehr Fachabteilungen und Krankenhäuser für Kinder- und Jugendmedizin stehen vor dem Aus. Das System der Fallpauschalen sei zu wenig auf Kinder und Jugendliche ausgerichtet, warnen Experten.

 

 Einsetzung eines Kinder und Jugendbeauftragten

Grundlage der Forderung der DGSPJ ist die - von der der Deutschen Akademie für Kinder und Jugendmedizin (DAKJ) initiierte - äußerst erfolgreiche Petition vom März 2015, die Mitte Juni 2015 im Petitionsausschuss verhandelt worden ist. Seitdem ist politisch allerdings nur wenig vorangekommen. GRÜNE und LINKE unterstützen zwar die Anliegen der Petition, in der unter anderem mehr Kinderrechte und ein Kinderbeauftragter im Bundestag eingefordert werden. Die Regierungsparteien CDU/CSU und SPD drücken sich aber bislang um eine Entscheidung.

Hebammen in Not: Warum dem Beruf das Aus droht

Als Hebamme kleinen Menschen mit Liebe und Fürsorge auf die Welt helfen - ein traumhaft schöner Beruf, sollte man meinen. An sich ist der Beruf auch wunderbar, Hebammen lieben ihren Job und identifizieren sich sehr stark mit ihm. Leider gestalten sich die Arbeitsbedingungen der Hebammen seit Jahren immer schwieriger. Sie werden schlecht bezahlt, leisten dafür aber sehr viel.

 

Zu wenige Kinderärzte nicht nur auf dem Land

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte sieht nicht nur in ländlichen Regionen, sondern mittlerweile auch in "Mittelstädten und großstadtnahen Bereichen" eine Unterversorgung mit Kinder- und Jugendärzten. Die Bedarfsplanungszahlen gehen seiner Ansicht nach an der Realität vorbei.

 

Zu wenige Kinderärzte in Problemvierteln

In manchen Großstädten wird die Versorgung von Kindern und Jugendlichen knapp. Wegen "anhaltender Unterfinanzierung" könnten Mediziner ihre Praxen in Problemvierteln nicht mehr finanzieren, kritisiert der Berufsverband der Fachärzte - und fürchtet einen Anstieg der Kinderarmut.

 

Gleiche gesundheitliche Chancen für Kinder und Jugendliche in Deutschland - Handlungsempfehlungen

“Die Menschheit schuldet dem Kind das Beste, was sie zu geben hat.” (UN-Kinderrechtskonvention, Erklärung vom 20.11.1959)

 

Inklusion gescheitert?

Behinderte Kinder, die zunächst für den Unterricht mit nichtbehinderten Schülern entschieden hatten, kehren an Förderschulen zurück

Antrag der Fraktion der FDP Susanne Schneider

Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes durch Aufklärung und Schulungen verhindern!

 

Ärztemangel

Bis 2020 fehlen 50.000 Mediziner

Die Bundesärztekammer (BÄK) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) warnen vor Engpässen in der medizinischen Versorgung in Deutschland durch den wachsenden Ärztemangel.

 

Budgetierung?

Bestrafung für zu viel Engagement? Ärzte sollen und müssen ihren Beruf gewissenhaft ausüben. Doch diejenigen, die zu fleißig sind, bekommen Post von der Kassenärztlichen Vereinigung - mit existenzbedrohenden Folgen.

Ich wünsche mir wieder freie Ärzte und mehr Pflegepersonal, die Ihrer Arbeit mit Freude  nachgehen  "ohne Budget-Zwang und Fallpauschale!

 

Arbeit für Punkte ....wie Ärzte bezahlt werden

Mehr Arbeit – gleich viel Geld Für jede Leistung, die ein Arzt bringt, erhält er Punkte. Ein Hausbesuch beispielsweise bringt 400 Punkte, die Erstuntersuchung eines Neugeborenen 280 Punkte. Ein Mal im Quartal wird abgerechnet. Der Arzt zählt seine Punkte zusammen und reicht sie bei der KV ein.

 

Diabetes-Gesellschaft schlägt Alarm

Schleichend und leise“ werden Krankenhäuser geschlossen und Betten der diabetologischen Fachabteilung abgebaut, berichtet der ehemalige DDG-Vorstandsmitglied Erhard Siegel auf der Jahrespressekonferenz der Fachgesellschaft. Er ist Chefarzt für Innere Medizin in Heidelberg und weiß: „Kliniken machen mit internistischen und diabetologisch-multimorbiden Patienten nicht ausreichend Gewinn.“

 

 

Profit kommt vor dem Patientenwohl

"Ökonomisierung" steht einer Orientierung am Patientenwohl entgegen

Mangelnde pflegerische Zuwendung, wenig Zeit für Zuwendung und Gespräch.

Akut-Kliniken verlegen ihre Patienten nach einer Operation aus Kostengründen immer früher in Rehabilitations-Kliniken.Krankheiten

 

Fallpauschalen – Geld reicht nicht für Behandlung in Klinik

 

Patienten mit multiplen Beschwerden haben im Gesundheitssystem das Nachsehen. Ihre Leiden passen oft nicht zu den vorgeschriebenen Fallpauschalen der Krankenkassen. Patient gerettet aber Minus im Budget, klagen hingegen Unikliniken. Grund auch hier die Fallpauschalen.

 

 

Zu wenig Pflegepersonal für immer mehr Patienten?

Auf eine Vollzeitkraft kommen 59 Patienten

Gemessen an anderen Ländern sparen deutsche Kliniken mächtig am Pflegepersonal. Gewerkschafter warnen vor den Folgen - und fordern gesetzliche Vorgaben.

 

Pflegefachkräftemangel in Deutschland

Es zeichnet sich hierzulande ein Mangel an qualifizierten Pflegefachkräften ab. Eine immer älter werdende Gesellschaft sowie schlechte Arbeitsbedingungen kennzeichnen diese Entwicklung.

 

Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Gesundheitswesen und –politik

Werner Schell ist auch mit 80 Jahren immer noch aktiv! Seit vielen Jahren ist er innerhalb der Pflege und auch gesundheitspolitisch engagiert!

 

Organspende rettet Leben!

Es  könnte so einfach sein!

Warum kann Deutschland diesem Beispiel nicht folgen?

Frankreich hat in puncto Organspende einen Schritt nach vorn gemacht: Ab jetzt sind alle Franzosen nach ihrem Tod automatisch Organspender.

 

Es ist damit das 23. europäische Land, in dem die Organspende so geregelt wird. Auch die Niederlande will nachziehen und hat sich Ende 2016 für dieses Gesetz ausgesprochen.

 

Der Risikostrukturausgleich (RSA) - Einführung

Der Risikostrukturausgleich ist für die weitaus meisten Kassenmitglieder ein Buch mit sieben Siegeln. Er ist jedoch von großer Bedeutung für das heutige System der gesetzlichen Krankenversicherung. Ohne Risikostrukturausgleich wären die freie Kassenwahl und ein sinnvoller Wettbewerb unter den Kassen nicht möglich.

 

"Freie Ärzteschaft"  Fehler im System

Der Chef der Techniker-Krankenkasse, Dr. Jens Baas, hat sich selbst der Anstiftung zur Manipulation von Diagnosen bezichtigt. Er wirft der Ärzteschaft vor, mit den Kassen zu kuscheln, indem sie flächendeckend „Upcoding“ betreibt. Dabei setzen die Krankenkassen Ärzte immer noch mit Regressforderungen und Strukturverträgen unter Druck.

 

 

Patienten sind keine Versuchskaninchen!

"Rabattverträge führen zu dem ständigen Wechsel zwischen verschiedenen Herstellern.

Läuft das Patent eines Original-Arzneimittels aus, dürfen andere Anbieter Medikamente mit gleichem Wirkstoff und gleicher Dosierung auf den Markt bringen. 

 

Kein Cortison ohne Blutzuckertest!

Zur Schmerztherapie wird überwiegend Cortison eigesetzt und beim Dunkelzifferdiabetiker "wie auch ich einer war" kann das katastrophale Folgen haben! „Jeder weiß“ Übergewicht fördert Typ 2 Diabetes und es gibt immer mehr Menschen mit Übergewicht-Adipositas und so gibt es auch immer mehr...Dunkelzifferdiabetiker!

 


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