Initiatorin-Gründerin von Hilfe zur Selbsthilfe  Gudrun John

Diabetes-Lotsin

Lotsin für Menschen mit Behinderung

Ärztlicher Beirat

Dr. med. Matthias Bohle

Facharzt für Innere Medizin, Diabetologische Schwerpunktpraxis Ernährungsmedizin

Dr. med. Hans-Werner Henseleit Allgemeinmediziner

Organspende rettet Leben!

Jeder sollte sofort Organspender werden außer er widerspricht!

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Diabetes Prävention und Rehabilitation

Gesundheit und Bewegungslehre an Schulen 

Die Gesundheitsförderung von Kindern sollte immer an erster stehen!

Zur Gesundheits-Prävention und Inklusion an Schulen und Betreuungseinrichtungen wäre Gesundheitsunterricht-Aufklärung 

ein Anfang um Typ 2 Diabetes vermeiden und Mobbing zu verhindern!

 

 

 

 

Qualifizierung der Diabetes-Selbsthilfe!

 und mit ins DMP Programm einfließen lassen!

Zur nachhaltigen Entlastung der Ärzteschaft und Diabetes-Teams sollte die Leitung einer Diabetes-Selbsthilfegruppe eine Vorbildfunktion übernehmen!

 

Nur so kann man die Kooperation mit der Ärzteschaft vereinfachen die sonst kaum möglich ist! 

 

Die Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe sollte schon im Medizinstudium und auch in der Fortbildung der gesamten Ärzteschaft ein fester Bestandteil sein!

 

Sofort nach der Diagnosestellung egal ob Typ-1-Typ 2 Diabetes,ob bei Erwachsenen, Kindern-Jugendlichen sollten Haus-Fachärzte-Therapeuten-Sozial-Dienst-Diabetesteam oder Pflegepersonal Ihre Patienten oder die Erziehungsberechtigten an eine SHG vermitteln, oder gezielt Ihre Patienten als Fachmann/Frau in eigener Sache zu motivieren eine SHG zu gründen.

 

Außer den regelmäßigen Treffen sollte es innerhalb der SHG auch Angebote zur Prävention und Rehabilitation geben.

z.B: Zur Gewichtsreduktion die Kurse der Krankenkassen nutzen

 

 

Mehr Anerkennung der Diabetes-Selbsthilfe wäre ein Anfang!

Haus-Fachärzte könnten aus Ihrer Praxis oder Ambulanz und mit Unterstützung Ihres Diabetes-Teams die Selbsthilfe stärken, indem Sie Ihre Patienten motivieren sich einer SHG anzuschießen, oder selber eine SHG zu gründen.

 

Unter Einbeziehung der bereits agierenden Verbände sollte man zur praktischen Hilfe für Diabetiker (als Fachmann-Frau in eigener Sache)

für die Leitung der Diabetes-Selbsthilfe Fortbildungen anbieten.

 

Die Diabetes-Verbände sollten Ihre Kongresse auch für die Selbsthilfe nutzen und genau wie bei den Ärzten Punkte vergeben

Das wäre der richtige Präventionsansatz um nachhaltig Spätschäden zu vermeiden!

 

Das Pferd wird leider von hinten aufgezäumt…an Folgeschäden kann man mehr verdienen als durch Präventive Maßnahmen?

Ich hoffe auf "freie Ärzte" die wieder mit Freude Ihrer Arbeit nachgehen können! (ohne Budget-Zwang und Fallpauschale)

 

Zur Förderung der Kinder-Gesundheit

Eine-n Kinderbeauftragte-n in jeder Kommune sowie im Kreis-Land und Bundestag!

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Nach der Diagnose Typ 1 Diabetes sind die Erziehungsberechtigten oft total überfordert.              

In Familien, in denen ein Kind Diabetes Typ 1 bekommen hat, besteht erfahrungsgemäß nach der Erstmanifestation ein hoher Informations- und Unterstützungsbedarf, um zu einer guten Therapieumsetzung zu gelangen.

Besonders die Mütter haben mit dem Diabetes Ihres Kindes oft mehr Probleme als das Kind selber!                                   

Durch Probleme mit Behörden-Kita-Schule, den nächtlichen Blutzuckerkontrollen und die ständige Angst um das Leben Ihres Kindes, sind meistens die Mütter kurz vorm Burnout und auch Psychisch total am Ende.

Geschwisterkinder fühlen sich oft zurückgesetzt.

Bei allen Bemühungen die Erkrankung eines Kindes an Typ-1-Diabetes für das Kind und die Eltern begreiflich zu machen, geraten die gesunden Geschwister häufig außerhalb des Fokus.

Genau aus diesen Gründen sollte es in jeder Diabetes-Ambulanz oder Schwerpunktpraxis  eine Selbsthilfegruppe geben!

 

Ärzte und Diabetes-Teams sollten die Erziehungsberechtigten dazu motivieren sich einer SHG anzuschießen oder selber eine SHG zu gründen!

(Beispiel Prof. Neu Kinder-Klinik Diabetes-Ambulanz Uni Tübingen)

 


Praktischen Hilfe für Kinder-Jugendliche mit Typ 1 Diabetes
Kinder sollten so früh wie möglich lernen Ihren Diabetes selbst zu managen. 

Deshalb sollte man mit Unterstützung von Ärzten-Therapeuten der großen Verbände wie z.B: Diabetesde-DDB-DDG-VDBD - AGPD - BDKJ - PPAG, Ingrid Binder  Stiftung Dianino, Wilma Dubois (Bunter Kreis), Michael Bersch (Diabetes-Kids) Dr. Milek (kids-kurs) und engagierten Typ 1ern (als Fachmann-Frau in eigener Sache) Arbeitskreise und  Kompetenz-Freizeiten für Kinder-Jugendliche mit Typ 1 Diabetes aufbauen.

Dort könnten auch junge Ärzte-Diabetes-Berater usw. zusammen mit den selbstbetroffenen Betreuern und den Kids praktische Erfahrung in der Kinder-Diabetologie sammeln die überall fehlt!

 

 

Familien-Helfer, Paten, Babysitter für Diabetes-Kinder gesucht

(Datenbank Diabetes-Kids?)

Aufruf in den Kliniken-Praxen und sozialen Netzwerken starten!

Über die sozialen Netzwerke und Blogs könnte man Typ 1er oder erfahrene Eltern von Diabeteskindern motivieren sich als Betreuer für Freizeiten, Paten, Babysitter für Diabetes-Kinder zu engagieren.

 

 

Es gibt schon gute Beispiele..

Der Bunte Kreis Rheinland http://www.bunterkreis.de/aktuelles-detailseite/babysitter-fuer-diabetes-kids-gesucht.html

 

Oder die Kinderstiftung Fuge  http://www.kinderstiftung.de/wir-foerdern/chronische-kranke-und-behinderte-kinder/fuge-hilfe-fuer-kinder-mit-diabetes.html

 

 

 

Aufruf in den Kliniken-Praxen und sozialen Netzwerken starten!

Typ 1er als Familien-Helfer, Paten, Babysitter für Diabetes-Kinder ausbilden.

Über die Schwerpunktpraxen-Ambulanzen und den sozialen Netzwerken-Diabetes-Blogs-Gruppen eetc.. könnte man z.B: Typ 1er motivieren sich sozial zu engagieren.

Ein Beispiel http://www.kinderstiftung.de/wir-foerdern/chronische-kranke-und-behinderte-kinder/fuge-hilfe-fuer-kinder-mit-diabetes.html

 

 

Gemeinschaftlich kann man viel mehr erreichen als jeder nur für sich!!

 

Ein Kommunales Netzwerk zur Gesundheitsförderung

wäre deshalb sehr wünschenswert!

(Runder Tisch um Theoretikern die Praxis zu eröffnen)

 

Mit  Vertretern aus Politik, Ärzten, Therapeuten, Gesundheitsamt, Leistungsträgern, Selbsthilfebeauftragten-Bürger-Patienten, Kreissportbund, den Leistungsträgern, Sportbund, Vereine,  Ausländerbeirat-Integrationsbeauftragten-(Gesundheitsförderung für Migranten) usw.  Ärzte-Arge-Sozialamt und Leistungsträger sollten die Angebote der Selbsthilfe kennen und auch weiterempfehlen!

 


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