Hilfe zur Selbsthilfe Aktion 2012

Am Samstag 07.04., traf sich der Verein Hilfe zur Selbsthilfe e.V. und weitere Kooperationspartner auf dem Markplatz in Hamm. Ziel war es, an einem Infostand, die Hammer Bürger für Diabetes (Früherkennung) zu sensibilisieren. Es wurde ein Blutzuckerschnelltest durchgeführt. Die Initiatorin Frau John ist überzeugt, dass in der Prävention längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind, und durch Früherkennung von Diabetes manches Leid verhindert werden kann.

Großes Interesse fanden ebenso die Informationen und Hilfsangebote zu Adipositas und Herzerkrankungen.

Es gab weitere Angebote im Bereich Gesundheit, so unterstützte Jennifer Peiler die Aktion, mit Informationen im Bereich ZPP Psychotherapie - Pädagogik, in Verbindung mit Reitsport. Frau Peiler spendete verschiedene Gutscheine für Schnupperkurse. Eltern und Kinder zeigten sich sehr interessiert.

Von Roger Pier und Uwe Richard vom Relax-Gym  wurden jede Menge Gutscheine für ein 4 wöchiges Probetraining verteilt und freuen sich über den Besuch der Kinder.

Was hat Wing Tshun Selbstverteidigung mit Hilfe zur Selbsthilfe zu tun?

Wir wissen um den Wert von Bewegung insbesondere bei den Kids & Teens bei denen Sport in der Schule zu kurz kommt oder die sich aus verschiedenen Gründen zu wenig bewegen. Ebenso wichtig wie Bewegung ist uns das soziale Miteinander. Das gemeinsame Lernen in der Gruppe, der Spaß sind wichtige Faktoren für eine altersgemäße Entwicklung der Kinder.

 

 


Mit dem Herzen dabei  100 Personen aus Selbsthilfegruppen beteiligten sich am Ehrenamtsumzug am 10.09.2011

 

Unter dem Motto „Was ich kann, ist unbezahlbar - doch nicht umsonst" fügten sich etwa 100 Personen aus der Vielfalt der Hammer Selbsthilfegruppen in einen fröhlichen und bunten Zug aus engagierten Menschen durch die Innenstadt der Stadt Hamm ein.
Anlass war das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011.
Mit dabei waren über 20 Gruppen aus den Bereichen Sucht, psychische Erkrankungen, Demenz, somatische Erkrankungen, Behinderungen und allgemeine Lebensprobleme.
Im Zug marschierten Kinder und Senioren, Menschen mit und ohne Handicap, Rolli-Fahrer, Gehörlose und Leute verschiedenster Nationen mit, die alle eines verbindet: die Selbsthilfe in Hamm. In einheitlichen T-Shirts mit dem Slogan: „Was ich kann ist unbezahlbar - doch nicht umsonst" bildeten die Gruppen eine starke Formation. Eine Selbsthilfegruppe hatte eine übergroße Puppe gebastelt mit dem Spruch, der für alle galt:
„Wir gehören dazu - Hammer Selbsthilfegruppen"
Die ehrenamtliche und freiwillige Arbeit in Selbsthilfegruppen ist ein Baustein der vielfältigen Freiwilligentätigkeit und mit über 140 Selbsthilfegruppen ein überaus aktiver Bereich in Hamm. Selbsthilfegruppen bereichern und ergänzen die professionellen Angebote im Bereich Gesundheit und Soziales.
Freiwilliges Engagement wird von besonderen Menschen geleistet und das konnte man am Samstag deutlich spüren. Der Marktplatz an der Pauluskirche, auf den der Zug wieder einzog und feierte, war von einem besonderen Flair erfüllt.
Der Abschluss des Umzuges fand am Info-Stand der Selbsthilfegruppen statt. Mit dem Bühnenprogramm konnte sich dort ausgeruht und mit Eis erfrischt werden. So konnte der schöne Sommertag im September enden.

SHG für Kinder-Jugendliche mit Übergewicht-Adipositas-Typ2 Diabetes aus Hamm-Ahlen und Umgebung

Das erste Treffen war am 23.09.2011 um 16:00 Uhr im evk Hamm Werlerstr. 110 7 Ettage kleiner Konferenzraum

Du fehlst uns.....
Stammtisch zum Thema Gesundheit am 31. Mai
Bild: Westhues
Gemeinsam mit dem Anwalt Frank Huerkamp lädt Gudrun John zu einem gesundheitspolitischen Stammtisch ein.
Bild: Westhues

 Dieser findet statt am Dienstag, 31. Mai, ab 18 Uhr im Paritätischen Zentrum (dritter Stock) an der Zeppelinstraße 63. Los geht es um 18 Uhr, und jeder Interessierte ist eingeladen. Das Thema des Treffens lautet „Freie Ärzte, Patientenrecht“.

Gründung eines kommunalen Gesundheitsausschusses

 Um es nicht nur beim einfachen Gesprächskreis zu belassen, will John Fachleute hinzuziehen, die Antworten auf bestimmte Themen geben und Problembereiche skizzieren können. „Das können Ärzte sein, aber auch Vertreter aus der Politik oder von Krankenkassen“, beschreibt sie. Am Ende soll die Gründung eines kommunalen Gesundheitsausschusses stehen, der dem Rat zuarbeitet – etwa wie die Ortsausschüsse in Dolberg und Vorhelm oder der Integrationsrat.

Informationen an die Politik herantragen

 „Wir wollen die Informationen von der Basis bündeln und an die Politik herantragen“, verdeutlicht Frank Huerkamp, dessen Tätigkeitsschwerpunkt das Sozialrecht ist. „Beispiel Hamm: Da gibt es einen gesundheitspolitischen Beirat mit mehreren Arbeitskreisen“, ergänzt John. Dass eine vergleichbare Einrichtung irgendwann auch in Ahlen die Arbeit aufnimmt, wollen Huerkamp und John erreichen. Die Treffen beim gesundheitspolitischen Stammtisch sollen dazu dienen.


 Blutzuckermessungen am 02.04.2012
 

Gesundheit steht im Mittelpunkt

04.10.10 | Die Glocke von Lisa Voss-Loermann

 



 
Viele Ahlener nutzten die Gesundheitstage auf der Zeche, um sich zu informieren und nahmen die Angebote an den verschiedenen Ständen wahr. So ließ Marlies Bruhn ihren Blutzuckerspiegel von Dr. Hans-Werner Henseleit prüfen.

Zweitägige Messe auf der Zeche

Das überdimensionale Darm-Modell lockte viele Neugierige an, auch wenn es ein wenig furchterregend aussah. Aber die Besucher der Gesundheitsmesse am vergangenen Wochenende in der Lohnhalle und der Weißkaue der Zeche Westfalen wagten sich dann doch durch den realistisch krank gestalteten Gang und ließen sich von Chefarzt Dr. Volker Kühlkamp und Schwester Maria aus dem Ahlener Krankenhaus erklären, was es denn so auf sich hat mit der Darmgesundheit.

Überhaupt konnte man am Samstag und Sonntag das Thema Gesundheit von vielen Seiten betrachten. Mehr als 20 Aussteller aus Ahlen und Umgebung präsentierten sich und ihre Angebote in den weitläufigen Hallen des ehemaligen Bergwerks. Das Ahlener St.-Franziskus-Hospital war ebenso vertreten wie das Marienhospital aus Hamm, das Haus der Pflege stellte sich neben dem Betreuungszentrum Gezeitenland vor und Krankenkassen sowie Selbsthilfegruppen zeigten Flagge. Der Förderverein für das geplante Kinderhospiz Königskinder warb um Spenden, und Hörgeräteakustiker zeigten, was heute möglich ist, um wieder hören zu können. Dazwischen fanden sich Ernährungsberater und Sozialverbände wie Parisozial oder die Retter und Helfer der Freiwilligen Feuerwehr. Jeder hatte Informatives zu bieten.

Gudrun John von der Selbsthilfegruppe Chronisch Kranker bot gemeinsam mit Dr. Hans-Werner Henseleit die Messung des Blutzuckerspiegels an und informierte mit Elke Tschanter über Insulinpumpen für Kinder. Umrahmt wurde die Ausstellung von einem umfassenden Vortragsprogramm, das Themen von der Raucherentwöhnung über Arthrose-Therapie, Burn-out-Syndrom bis hin zu psychischen Erkrankungen von Kindern und Nahrungsmittelunverträglichkeiten umfasste.

Wie entsteht Gesundheit?

Vorträge bei zweitägiger Messe

„Hundert Prozent gesund gibt es genauso wenig wie hundert Prozent krank – dann ist man tot“, konstatierte Dr. Anja Dresen. Sie startete mit ihrem Vortrag „Ist Gesundheit ansteckend?“ in die Ahlener Gesundheitsmesse auf der Zeche, und da es erst 10.30 Uhr am Samstag war, fand sie nicht so viele Zuhörer, wie die interessanten Ausführungen eigentlich verdient hätten.

Denn die Ahlener Ärztin erklärte, wie Gesundheit überhaupt entsteht. Diese sei, so Dresen, äußerst schwer zu messen. Eigentlich gehe es um das Wohlbefinden eines Menschen. Da könne sich ein Beinamputierter, der mit seinem Rollstuhl durch Deutschland fahre, viel gesünder fühlen, als der 30-jährige Tennisspieler der seinem Arm gebrochen habe. Und schon wird klar: hier ist ganz viel Subjektives im Spiel.

Sozusagen sei Gesundheit oft Einstellungssache, wie die Salutogenese (Lehre von der Herkunft der Gesundheit) lehre. Die Psyche als wichtiger Faktor werde von der Kindheit an geprägt. Ob sich ein Mensch in einer Stimmigkeit mit der Welt befinde, sei hier angelegt, erläuterte Dresen.

Mit der Gesundheit beschäftigte sich die gesamte Messe – auch wenn ganz viel von Krankheit die Rede war. Und die Aussteller hatten sich alle Mühe gegeben, ihre Angebote im Sinne der Gesundheit gut zu platzieren. Interessante Mitmachangebote gab es, ein Hörgeräteanbieter führte Hörtests durch, Blutzucker und Blutdruck konnten überprüft werden, und Pflegedienste zeigten ihre Leistungspalette.

Besonders interessant waren die vielen Vorträge, bei denen sich die Fachärzte, Psychologen, Pfleger und Hospizmitarbeiter im Stundentakt abwechselten. Nach dem Grundsatz „Vorbeugen ist besser als Heilen“ warb Dr. Peter Rohde vom Marienhospital Hamm in seinem Vortrag „Darmkrebs ist vermeidbar“ für Vorsorgeuntersuchungen, die so manches Leben retten könnten. Aber auch Themen wie Brustkrebs, Prostatakrebs, Burn-Out-Syndrom oder häusliche Pflege wurden angesprochen. Ein rundumgelungenes Paket zur Gesundheitsvorsorge war diese Messe, und viele Ahlener nutzten die Zeit zu einem Besuch.




Informierten über Hilfsmittel für Diabetiker: Elke Tschanter und Gudrun John von der Selbsthilfegruppe Chronisch Kranker. Bunt präsentierte sich die Selbsthilfegruppe für Kinder mit Down-Syndrom.
 

Junges Leben mit Pumpe

Zuckerkrank – als Kind? Die Zahl neu am Typ 1 der Stoffwechselkrankheit erkrankten Kinder und Jugendlichen wächst ständig. Was die Diagnose für Kinder und Eltern bedeutet und wie Betroffene damit umgehen, wissen die „Diabeteens“ aus Ahlen und Umgebung ganz genau.

Claudia Heuer muss täglich mehrfach den Blutzuckerwert ihrer dreijährigen Tochter Rebecca messen.Foto: © Ann-Christin Franke
 Claudia Heuer muss täglich mehrfach den Blutzuckerwert ihrer dreijährigen Tochter ...
 Kurz vor den Sommerferien: Stress, letzte Arbeiten in der Schule, Hitze – da war es doch normal, dass Sina nicht so richtig aus dem Bett kam und immer Durst hatte. Die Normalität der Familie Ortmann aus Hamm änderte sich erst gründlich, als Mutter Michaela ihren Mann zur Rede stellte. Warum er denn vor zwei Tagen keinen neuen Kasten Wasser geholt habe?Hatte er. Aber Sina Sophie hatte ihn ausgetrunken. Plötzlich rutschte ihr eine Hose vom Po, in die sie eigentlich schon lange nicht mehr passte. Sie hatte fünf Kilo abgenommen. „Wir haben sofort einen Arzttermin bekommen“, erinnert sich Sinas Mutter. Der Schock: Zucker. Diabetes Typ 1.
VERWANDTE ARTIKEL
Diabetes: Lebenswichtige Spielregeln

In ihrem Kopf habe es nur „Ich kann das nicht!“ gehämmert, erinnert sich Michaela Ortmann (39). Einfach so ein chronisch krankes Kind? Mit sieben Jahren, ohne erbliche Vorbelastung oder irgendeine Warnung? In der Runde mit vier anderen Müttern nicken alle. „Ich saß da und habe nur geheult“, sagt Silvia Meusch aus Beckum, „und dachte an Spritzen und alte Leute“. Aber ihr Kind war gerade vier Jahre alt.Wieder Nicken bei den Müttern der „Diabeteens“, der im Sommer 2008 in Ahlen ins Leben gerufenen Selbsthilfegruppe. Gudrun John (53) hatte damals wegen Überzuckerung einen Unfall und so vom eigenen Diabetes erfahren. Sie bekam Kontakt zur Mutter einer zuckerkranken Teenagerin und entschloss sich, die Gruppe zu gründen. Als Forum für Betroffene. „Allein die möglichen Spätschäden. Da hab‘ ich gedacht, es muss was passieren.“ Denn vor möglichen Konsequenzen wie Herz- und Kreislauferkrankungen oder Nieren- und Augenschäden schützen vor allem eine umsichtige Lebensweise und eine gute Einstellung der Insulinzufuhr.Diabetes ist bei jungen Menschen keine unbekannte Krankheit. Wieso die Produktion des körpereigenen Insulins bei Typ-1-Kranken aufhört, darüber streiten sich die Experten, ohne es schlussendlich beweisen zu können, wie Diabetologin Elke Tschanter weiß. Sie geht jeden Tag mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern um, die sich um den „verfluchten Zucker“ drehen wie um eine Geißel. Wenn das Gefühl, krank zu sein, zur Gewissheit wird, dann ist das in den meisten Fällen nicht leicht für die Kinder und damit auch nicht für die Familie. Sina-Sophie sei da eine Ausnahme, finden die Mütter bei den „Diabeteens“. Sie schildert den letzten Tag vor dem Arztbesuch ganz trocken. „Ich war einfach schlapp und wollte immer viel trinken.“ Dann zieht die Neunjährige eine Grimasse und schnappt sich Tabbea, um kurz in die Stadt zu gehen. Tabbea ist zehn, eher still und auch „Typ 1“.Egal, ob es noch rechtzeitig erkannt ist oder ob das Kind vielleicht schon notfallmäßig eingeliefert wurde: Für die Familie muss es schnell gehen mit der Umstellung des eigenen Lebens. „Wir müssen in den ersten 14 bis 16 Tagen die Eltern schulen, wie sie mit Symptomen und Spritzen oder Pumpe umgehen“, sagt Tschanter, die sich der emotionalen Zerrissenheit vor allem der Eltern bewusst ist: „Wir fangen damit zu einem Zeitpunkt an, an dem sie vor lauter Betroffenheit noch gar nichts aufnehmen können.“ Aber sie müssen. Sie coachen ihre Kinder, bringen ihnen den Umgang mit Messgerät und Insulin und die Rechnerei mit den „BE“ – den Broteinheiten – bei, stehen ihnen bei, wenn die Schule oder Mitschüler die Krankheit noch wichtiger machen, als sie ohnehin schon tagein, tagaus ist. Dann gibt es hin und wieder unerwarteten Trost. „Manchmal kommt Sina an und sagt ,Mama, das machen wir schon!‘“, fügt Michaela Ortmann an. Die anderen nicken wieder. Claudia Heuer auch. Die erfahrene Intensivschwester war aus dem klinischen Alltag vieles gewohnt. Aber die Diagnose Diabetes bei ihrer eigenen dreijährigen Tochter hatte sie anfangs aus der Bahn geworfen.

(Jörg Pastoor)

Gesundheitspolitik setzt auf örtliches Engagement CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Spahn und Reinhold Sendker treffen Diabetes-Selbsthilfegruppe

Der CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhld Sndker (Westkircn) und J Spahn (Ahas) erkundigten sich gemeiam mit Bürgermeister Benedikt Ruhmöller nach der Arbeit der Selbsthilfegruppe. weiß Gun John von r Diabetes-Erkraung. In der Auseinandersetzung damit stieß sie auf vieles,was in ihren Augen verbesserungswürdig sei. 

Wir stehen noch ganz am Anfang. Der Aufschlag ist gut, der Ansatz richtig, den von Frau John eingeschlagenen Weg weiterzugehen“, empfiehlt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhold Sendker.  Und mittlerweile ist Gudrun John auch in Berlin keine Unbekannte mehr, so Jens Spahn: „Sie haben es geschafft! Wenn Ihr Name fällt, weiß das Gesundheitsministerium Bescheid.“ Dass dort Gudrun Johns Ideen auf möglichst fruchtbaren Boden fallen mögen, hofft auch Bürgermeister Benedikt Ruhmöller nach dem Austausch mit den BundestagsabgeordnetenDie Thematik sei zwar komplex, „ich bin mir aber sicher, dass sie jetzt an der richtigen Stelle angekommen ist.“   Bildunterschrift  Ziehen an einem gesundheitspolitischen Strang: Vl die CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker und Jens Spahn, Selbsthilfe-Initiatorin Gudrun John, Bürgermeister Benedikt Ruhmölle

Politische Unterstützung für Selbsthilfegruppen  007.09.10|Ahlen & Dolberg
DOLBERG ▪ Um auf die vielen Möglichkeiten und Angebote der Selbsthilfegruppen im Kreis Warendorf aufmerksam zu machen, begleiteten der Landtagsabgeordnete und gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Stefan Romberg, und der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Markus Diekhoff, die Mitglieder der Selbsthilfegruppe Chronisch Kranker (Schwerpunkt Diabetes) Hilfe zur Selbsthilfe e.V. der Dolberger zur  Wassergymnastik ins Maximare-Bad in Hamm. Erst Blutdruck und Körperfett kontrolieren und dann zur ersten Wassergymnastik...

Spaß an der Bewegung hatten auch der FDP-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Romberg (vorne rechts) und der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Markus Diekhoff (vorne links) bei der Wassergymnastik mit der Diabetes-Selbsthilfegruppe von Gudrun John (Mitte). Die FDP-Politiker überzeugten sich hier persönlich vom positiven Effekt der Bewegung auf die Gesundheit. Interessierte können über die Dolberger Initiatorin dieser Selbsthilfegruppe, Gudrun John, unter der Telefonnummer 02388/307257 Kontakt aufnehmen und sich über die verschiedenen Angebote informie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ahlen (eve). Breakdance auf dem harten Straßenpflaster der Fußgängerzone:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

powered by Beepworld